EKOL - Einrichtung Kultureller Bildung im Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien

Veranstaltungen

  • 16.+17.10. SEMINAR: Czesław Miłosz – der Verlust Ostpolens nach dem II. WK in der Literatur am Beispiel des polnischen Literaturnobelpreisträgers

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    Seminar im Rahmen der Reihe "Fokus Polen". Fr 16.10.2020 | 19:00 bis 21:30 Uhr Sa 17.10.2020 | 09:30 bis 17:00 Uhr Leitung: Wolfram Tschiche (Altmark), Theologe, Philosoph Pawel Krzak (Krakau), Archäologe, Publizist Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Teilnahme kostenfrei | Anmeldung erbeten bis 01.10.2020 Übernachtungs-/Verpflegungskosten sind selbst zu tragen. Anmeldung: Tel. 035873 338-40  |  E-Mail: info@komensky.de Hier finden Sie in Kürze das Seminarprogramm zum Ausdrucken. Veranstaltung der Akademie Herrnhut mit der Umweltbibliothek Großhennersdorf Gefördert durch den Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

    Kostenlos
  • 16.+17.10. SEMINAR: Czesław Miłosz – der Verlust Ostpolens nach dem II. WK in der Literatur am Beispiel des polnischen Literaturnobelpreisträgers

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    Seminar im Rahmen der Reihe "Fokus Polen". Fr 16.10.2020 | 19:00 bis 21:30 Uhr Sa 17.10.2020 | 09:30 bis 17:00 Uhr Leitung: Wolfram Tschiche (Altmark), Theologe, Philosoph Pawel Krzak (Krakau), Archäologe, Publizist Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Teilnahme kostenfrei | Anmeldung erbeten bis 01.10.2020 Übernachtungs-/Verpflegungskosten sind selbst zu tragen. Anmeldung: Tel. 035873 338-40  |  E-Mail: info@komensky.de Hier finden Sie in Kürze das Seminarprogramm zum Ausdrucken. Veranstaltung der Akademie Herrnhut mit der Umweltbibliothek Großhennersdorf Gefördert durch den Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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  • +++abgesagt+++12./13.11. TAGUNG: 14. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    +++abgesagt+++ 14. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik Die Lieferkette – Menschenrechte, Digitalisierung und Verantwortung Aufgrund der derzeitigen Situation hat sich der Veranstalter dazu entschlossen, die Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik 2020 abzusagen. Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder möglich ist, die Zittauer Gespräche in gewohnter Form durchzuführen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der TU Dresden – IHI Zittau, mit dem Regionalforum Sachsen des DNWE sowie der Akademie Herrnhut vom 12. bis 13. November 2020 in Herrnhut Die Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik wurden bereits im Jahre 2006 in einer Kooperation des Internationalen Hochschulinstituts (IHI) Zittau mit dem DNWE ins Leben gerufen. Seither folgen sie dem Anspruch, aktuelle Problemstellungen der wirtschafts- und unternehmensethischen Debatte zu thematisieren. Sie bieten eine Plattform für angeregte Expertengespräche und richten sich sowohl an Wissenschaftler und Studierende als auch an Praktiker. Sie finden alle Informationen zur Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten auf der Webseite des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik. Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Anmeldefrist: Die Anmeldefrist für die Tagung endet am 26. Oktober 2020. Die Tagungsgebühr beträgt regulär 100,00 €/ 40,00 € für Studierende bei Vorlage einer Immatrikulationsbescheinigung.  

  • +++abgesagt+++12./13.11. TAGUNG: 14. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    +++abgesagt+++ 14. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik Die Lieferkette – Menschenrechte, Digitalisierung und Verantwortung Aufgrund der derzeitigen Situation hat sich der Veranstalter dazu entschlossen, die Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik 2020 abzusagen. Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder möglich ist, die Zittauer Gespräche in gewohnter Form durchzuführen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der TU Dresden – IHI Zittau, mit dem Regionalforum Sachsen des DNWE sowie der Akademie Herrnhut vom 12. bis 13. November 2020 in Herrnhut Die Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik wurden bereits im Jahre 2006 in einer Kooperation des Internationalen Hochschulinstituts (IHI) Zittau mit dem DNWE ins Leben gerufen. Seither folgen sie dem Anspruch, aktuelle Problemstellungen der wirtschafts- und unternehmensethischen Debatte zu thematisieren. Sie bieten eine Plattform für angeregte Expertengespräche und richten sich sowohl an Wissenschaftler und Studierende als auch an Praktiker. Sie finden alle Informationen zur Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeiten auf der Webseite des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik. Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Anmeldefrist: Die Anmeldefrist für die Tagung endet am 26. Oktober 2020. Die Tagungsgebühr beträgt regulär 100,00 €/ 40,00 € für Studierende bei Vorlage einer Immatrikulationsbescheinigung.  

  • 04.+05.12. +++ wird verschoben +++ SEMINAR: Johan Amos Comenius zum 350. Todestag

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    +++ wird verschoben aufgrund einer Erkrankung des Referenten +++ SEMINAR Johan Amos Comenius – 350. Todestag 15.11.2020 Datum: Fr 04.12.2020 | 19:00 bis 22:00 Uhr Sa 05.12.2020 | 09:00 bis 16:00 Uhr Leitung: Wolfram Tschiche (Altmark), Philosoph, Theologe Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Teilnahme kostenfrei | Anmeldung erbeten bis 23.11.2020 Übernachtungs-/Verpflegungskosten sind selbst zu tragen. Anmeldung: Tel. 035873 338-40  |  E-Mail: info@komensky.de Hier finden Sie in Kürze das Seminarprogramm zum Ausdrucken. Veranstaltung der Umweltbibliothek Großhennersdorf Gefördert durch die Akademie Herrnhut  

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  • 04.+05.12. +++ wird verschoben +++ SEMINAR: Johan Amos Comenius zum 350. Todestag

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen, Deutschland

    +++ wird verschoben aufgrund einer Erkrankung des Referenten +++ SEMINAR Johan Amos Comenius – 350. Todestag 15.11.2020 Datum: Fr 04.12.2020 | 19:00 bis 22:00 Uhr Sa 05.12.2020 | 09:00 bis 16:00 Uhr Leitung: Wolfram Tschiche (Altmark), Philosoph, Theologe Ort: Gäste- und Tagungshaus KOMENSKÝ, Herrnhut Comeniusstraße 8+10 | 02747 Herrnhut Teilnahme kostenfrei | Anmeldung erbeten bis 23.11.2020 Übernachtungs-/Verpflegungskosten sind selbst zu tragen. Anmeldung: Tel. 035873 338-40  |  E-Mail: info@komensky.de Hier finden Sie in Kürze das Seminarprogramm zum Ausdrucken. Veranstaltung der Umweltbibliothek Großhennersdorf Gefördert durch die Akademie Herrnhut  

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  • +++ ABGESAGT +++ SEMINAR „Hannah Arendt: Vom Leben des Geistes‘ – Wie hängen Denken, Wollen und Urteilen miteinander zusammen?“

    Gaste- und Tagungshaus Komensky Comeniusstraße 8, Herrnhut, Sachsen

    +++ WIR BITTEN UM VERSTÄNDNIS, DASS DIESE VERANSTALTUNG NICHT STATTFINDEN KANN. EIN EVENTUELLER AUSWEICHTERMIN WIRD RECHTZEITIG BEKANNT GEGEBEN +++ SEMINARINHALT Hannah Arendt (1906 - 1970) ist vor allem durch ihre Analysen der totalitären Herrschaft und den damit zusammenhängenden Disputen über die Totalitarismustheorie bekannt geworden. Viele weniger bekannt ist ihr dreiteiliges Werk "Vom Leben des Geistes"; weswegen wir uns während des Seminars auf dieses Opus konzentrieren werden. In der Einleitung zu "Das Denken", dem ersten Band der Werkfolge "Vom Leben des Geistes", erklärt Arendt, dass ihre Beschäftigung mit den Geistestätigkeiten des Denkens, des Wollen und des Urteilens auf zwei Anregungen zurückgehe. Den unmittelbar auslösenden Anstoß gab ihre Beobachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem. Die zweite, aber nicht minder wichtige Veranlassung, entsprach dem Wunsch, die Vita contemplativa (das betrachtende Leben) als Gegenstück zur Vita activa (des tätigen Lebens) zu untersuchen. Als sie den Ausdruck von der "Banalität des Bösen" prägte und zur moralischen Charakterisierung der Taten Eichmanns auf die Erklärung eines monströsen oder dämonischen Täters verzichtete, war sich Arendt bewusst, dass sie damit gegen die Tradition des westlichen Denkens verstieß. Sie behauptete jedoch, die auffallende Eigenschaft Eichmanns sei nicht Dummheit, Bösartigkeit oder Lasterhaftigkeit, sondern etwas, was sie als "Gedankenlosigkeit" beschrieb. Dies führte sie […]

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